Druckpatrone von Sonstige
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Systemwiederherstellung und -Reparatur.
Systemwiederherstellung
Start >> Programme >> Zubehör >> Systemprogramme >> Systemwiederherstellung.
Die Systemwiederherstellung ist bei richtiger Anwendung ein meist unfehlbares Mittel um mit einem fehlerfreien XP System zu arbeiten. Vor jeder Treiber- oder Programm-Installation aber auch auch vor jedem Update sollte man dort einen Wiederherstellungszeitpunkt erstellen. Treten Probleme auf, so ist, wenn möglich, das gerade installierte über Start >> Einstellungen >> Software zu löschen und danach Computer zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen. Funktioniert der Rechner und das Installierte nach einem eingehenden Test einwandfrei, so sollte Letzte Widerherstellung gelöscht werden, wobei unterstellt ist, dass der davor liegende Wiederherstellungspunkt eine einwandfreie Ausführung war.
Sicherung gegen die Installation falscher Treiber. Falsche Treiber sind fast nicht zu entfernen. Aber so geht es. Setzen sie vor der Installation einen Systemhaltepunkt und gehen sie zum Entfernen in der Systemwiederherstellung auf diesen Punkt zurück.
Starten der Systemwiederherstellung aus einer Eingabeaufforderung: http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;de;d304449
Windows im abgesicherten Modus aus führen.
Beim Start F8 drücken und das Starmenü aufrufen und eine der drei Option für abgesicherten Start ausführen.
Letzte Funktionierende Version installieren.
Beim Start F8 drücken und das Starmenü aufrufen und "Letzte als funktionierend bekannte Version ausführen" wählen.
Windows XP mit Systemmitteln reparieren.
Von der Windows XP -CE-ROM neu starten und aus dem Menü mit "R" die Systemwiederherstellungskonsole auswählen >> Das Setup untersucht die Hardware-Konfiguration >> Setup lädt Dateien >> Willommen >> R drücken >> Die Windows Version auswählen: Zahl eingeben >> Administrator Passwort eingeben: Passwort eingeben .
Danach erscheint zum Beispiel C:\Windows >> eingeben: HELP >> die zur Verfügung stehenden Hilfsprogramme werden angezeigt >> Leertaste >> und den Befehl zum Bsp. bootconfig /? eingeben.
Mit EXIT wird das Menu verlassen und Windows wird neugestartet.
Empfehlung: Schauen Sie sich dieses Menü und seine Möglichkeiten an, wenn Sie keine Probleme haben.
System Über-Installation:
Aus Windows XP heraus , gegebenen falls nach abgesichertem Start und Anmeldung als Adminstrator, die Setup.exe von der CD-ROM aufrufen und "Updaten" wählen, nach Eingabe des Produkt-Key erfolgt eine komplette Neuinstallation, bei der aber alle Einstellungen erhalten bleiben, so dass Windows XP aussieht wie vorher und alle installierten Programme wieder funktionieren. Allerdings müssen die XP Update neu installiert werden.
Cluster Printing
ist das zusammenschalten mehrere Drucker, auf die ein Druckjob mit vielen tausenden zu druckenden Seiten gleichmässig verteilt wird. Ein Drucker alleine kann z.B. nur 32 Seiten/Minute drucken. Schaltet man acht Drucker der gleichen Sorte zusammen, erhält man eine Druckleistung von rechnerisch 256 Seiten/Minute.
Interessante Angebote im Internet und wichtige Links:
http://www.toner-patronen.com/Farbe/Kyocera_FS-1200_Farbe.html
http://www.tonerteam.net/Tonerpatronen/Hewlett-Packard_Photosmart_P1100_Tonerpatronen.html
http://www.druckerpatronen-lexikon.org/2003_Farbe/03_Canon_NP_6112_Farbe_angebot.html
Echte Wechselfestplatten und Zip- Laufwerke
Wegen der relativ geringen Kapazität bieten diese sich in erster Linie zur Sicherung der eigenen Daten, wie Dateien der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Graphik- und Soundprogramme an. Die Sicherung wird meist durch Kopieren erfolgen. Empfehlenswert ist jedoch in diesem Fall die Verwendung von Pack-Programmen. Diese bieten neben bis zu 80% Platzersparnis, auch das mit speichern der Verzeichnisse und eine einfache Wiederherstellung.
Für alle Fälle sollte man auch das Packprogramm selbst zusätzlich auf dem Datenträger speichern, damit in jedem Falle die Wiederherstellung möglich ist.
Bei dem nun 1 GB bis 5 GB fassenden Zip- bzw. Quest-Laufwerken von Iomega oder Syquest sind die Backupmöglichkeiten wesentlich verbessert und spezielle Backup Software wird angeboten.
Zur Auswahl
Auswechselbare Festplatten
Die auswechselbaren Festplatten, deren Halterungen nicht für das häufige auswechseln gebaut sind, bieten trotzen eine sehr interessante Alternative. Ist der Rechner zum Beispiel mit 2 wechselbaren Festplatten ausgerüstet und haben diese, im ideal Fall, die gleiche Größe, so bieten sich verschiedene Möglichkeiten:
1.)Festplatte D: entnehmen, eine neue Festplatte einlegen und C: auf D: übertragen. So entsteht eine Sicherungsfestplatte, die jederzeit anstelle der Festplatte C: verwendet werden kann. Eine Sicherung vor der Installation neuer Programme, würde bei Fehlergebnissen eine sofortiges Zurückgehen auf den alten Zustand ermöglichen. Ja es wäre auch möglich neue Programme zunächst auf die Sicherungsplatte zu installieren und zu erproben. Durch Programme wie Transx ist ein Kopieren gesamter Festplatten, einfach möglich.
2.) Durch erstellen verschiedener C: Festplatten mit unterschiedlichen Betriebssystemen ist ein problemloses Arbeiten mit ganz unterschiedlichen Konfigurationen möglich, was natürlich auch mit entsprechenden Bootkonfigurationen geht.